News 02.04.2012
E-Carsharing "EMIL": 300 Kunden im 1. Monat (02.04.2012)
Seit 1. März können sich BewohnerInnen der Stadt Salzburg
für EMIL - das E-Mobil zum Ausleihen - anmelden: nach einem
Monat steht das Tochterunternehmen der REWE International AG und der
Salzburg AG bei 300 Kunden. An fünf Ausleihstationen
können derzeit 10 Elektroautos ausgeliehen werden. Bis 2016
sind 40 Ausleihstationen in Salzburg geplant.
"Wir sind extrem positiv überrascht über diesen Zuspruch der Salzburgerinnen und Salzburger und haben damit nicht gerechnet. Wir haben mit 50 bis 70 Anmeldungen im ersten Monat gerechnet, dass es jetzt so viele sind, ist höchst erfreulich für uns", sagt Dietmar Emich, Geschäftsführer der EMIL GmbH. Die angemeldeten Kunden müssen nach ihrer Online-Anmeldung einmal mit ihrem Reisepass, ihrem Führerschein und ihrem Meldezettel in die Kundenzentrale von EMIL in der Bayherhamerstraße 14b kommen. Mit der im Anschluss zugeschickten Kundenkarte können die Kunden über die Website www.fahre-emil.at die EMILs buchen. "Man bucht sich einfach ein Fahrzeug, kann es 15 Minuten später abholen und stellt es nach der Fahrt wieder an die gleiche Ausleihstation. Die Türen öffnen sich, wenn man die Kundenkarte davor hält, der Schlüssel liegt im Handschuhfach", so Franz Studeny, ebenfalls Geschäftsführer der EMIL GmbH.
Kunden eher männlich
Zweidrittel der angemeldeten
Kunden sind männlich und knapp die Hälfte aller
EMIL-Nutzer ist über 40. Der jüngste Kunde ist 19, der
älteste 84. Emich: "Wir sehen, dass unser Angebot quer durch
die Gesellschaft und durch Altersschichten angenommen wird.
Anscheinend haben wir mit EMIL das richtige Produkt für die
Salzburgerinnen und Salzburger gefunden!" EMIL ist vor allem
für Menschen gedacht, die bewusst aufs Auto oder Zweitauto
verzichten. Darum gibt es auch Sondertarife für Besitzer der
Jahreskarte des Salzburger Verkehrsverbunds. "Im Vergleich zum Kauf
eines Autos kommt ein Carsharing-Auto fast immer günstiger",
sagt Franz Studeny. Selbst wenn es ein Elektroauto ist, das ja in
der Anschaffung noch deutlich mehr kostet.
International: Nicht nur in Salzburg buchbar
EMIL setzt auf das erfolgreich bestehende System der Deutschen Bahn "Flinkster-Mein Carsharing" auf. Mit dem einen Unterschied, dass EMIL ausschließlich mit Elektroautos betrieben wird, Flinkster hingegen noch in erster Linie Verbrennungsmotoren im Carsharing hat. Der Vorteil für EMIL Kunden: Sie können mit ihrer Kundenkarte auch in über 140 deutschen Städten rund 4.500 Flinkster-Fahrzeuge buchen. Abgerechnet wird ganz normal über die EMIL-Karte einmal pro Monat.
Quelle: OTS/EMIL
"Wir sind extrem positiv überrascht über diesen Zuspruch der Salzburgerinnen und Salzburger und haben damit nicht gerechnet. Wir haben mit 50 bis 70 Anmeldungen im ersten Monat gerechnet, dass es jetzt so viele sind, ist höchst erfreulich für uns", sagt Dietmar Emich, Geschäftsführer der EMIL GmbH. Die angemeldeten Kunden müssen nach ihrer Online-Anmeldung einmal mit ihrem Reisepass, ihrem Führerschein und ihrem Meldezettel in die Kundenzentrale von EMIL in der Bayherhamerstraße 14b kommen. Mit der im Anschluss zugeschickten Kundenkarte können die Kunden über die Website www.fahre-emil.at die EMILs buchen. "Man bucht sich einfach ein Fahrzeug, kann es 15 Minuten später abholen und stellt es nach der Fahrt wieder an die gleiche Ausleihstation. Die Türen öffnen sich, wenn man die Kundenkarte davor hält, der Schlüssel liegt im Handschuhfach", so Franz Studeny, ebenfalls Geschäftsführer der EMIL GmbH.
Kunden eher männlich
Zweidrittel der angemeldeten
Kunden sind männlich und knapp die Hälfte aller
EMIL-Nutzer ist über 40. Der jüngste Kunde ist 19, der
älteste 84. Emich: "Wir sehen, dass unser Angebot quer durch
die Gesellschaft und durch Altersschichten angenommen wird.
Anscheinend haben wir mit EMIL das richtige Produkt für die
Salzburgerinnen und Salzburger gefunden!" EMIL ist vor allem
für Menschen gedacht, die bewusst aufs Auto oder Zweitauto
verzichten. Darum gibt es auch Sondertarife für Besitzer der
Jahreskarte des Salzburger Verkehrsverbunds. "Im Vergleich zum Kauf
eines Autos kommt ein Carsharing-Auto fast immer günstiger",
sagt Franz Studeny. Selbst wenn es ein Elektroauto ist, das ja in
der Anschaffung noch deutlich mehr kostet. International: Nicht nur in Salzburg buchbar
EMIL setzt auf das erfolgreich bestehende System der Deutschen Bahn "Flinkster-Mein Carsharing" auf. Mit dem einen Unterschied, dass EMIL ausschließlich mit Elektroautos betrieben wird, Flinkster hingegen noch in erster Linie Verbrennungsmotoren im Carsharing hat. Der Vorteil für EMIL Kunden: Sie können mit ihrer Kundenkarte auch in über 140 deutschen Städten rund 4.500 Flinkster-Fahrzeuge buchen. Abgerechnet wird ganz normal über die EMIL-Karte einmal pro Monat.
Quelle: OTS/EMIL
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